Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG)

Wo steht die Unverletzlichkeit der Wohnung im Grundgesetz?

Art. 13 Abs. 1 GG sagt sehr klar und nüchtern:

Die Wohnung ist unverletzlich.

Die Wohnung ist gegen "Verletzung" durch den Staat, insbesondere gegen Durchsuchungen ohne richterliche Anordnung, geschützt.
Die Wohnung ist gegen „Verletzung“ durch den Staat, insbesondere gegen Durchsuchungen ohne richterliche Anordnung, geschützt.
Die Absätze 2 bis 7 lassen dann zahlreiche Eingriffe in diese Unverletzlichkeit zu, die allerdings stets an gewisse Voraussetzungen und meist auch an bestimmte Formalien (z.B. Richtervorbehalt bei Hausdurchsuchungen) gebunden sind.

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